Dak Prescott und die Dallas Cowboys einigen sich auf einen Vierjahresvertrag über 160 Millionen US-Dollar. Davon sind 126 garantiert. Das endlos wirkende Kapitel der Vertragsverlängerung ist damit für beide Seiten erfolgreich ausgegangen. Für die Cowboys kommt der Deal jedoch teurer als erwartet, die Prescott im vergangenen Jahr noch unter dem Franchise Tag spielen ließen.


Vierjahresvertrag für Dak Prescott
Der Markt bestimmt den Preis. Und gute Quarterbacks werden für ihre Dienste fürstlich entlohnt. Siehe Mahomes. Siehe Watson. Auch wenn Dak Prescott nicht in diese Kategorie zählt, der 160 Millionen US-Dollar Vertrag ist verdient. Ein Viertrunden-Pick aus dem Jahr 2016, der sich zu einem Franchise Quarterback entwickeln konnte und den damaligen Starting-QB Tony Romo in Pension schickte. Wie wichtig Prescott für die Cowboys ist, zeigt ein Blick auf die vergangene Saison. In fünf Spielen erzielte der 27-jährige 1.856 Passing Yards und 9 Touchdowns. Ein Offensive-Spektakel folgte dem nächsten. Was danach kam ist bekannt: Ein komplizierter Knöchelbruch sorgte für vorgezogenes Saisonaus und stürzte Prescott und Cowboys-Fans ins Tal der Tränen. Daraus haben sich mittlerweile Freudentränen entwickelt. Allein in der kommenden Saison streift der Absolvent der Mississippi State University fette 75 Millionen US-Dollar ein. Der Signing Bonus von 66 Millionen Dollar ist der höchste der NFL-Geschichte. Durch die Vertragsverlängerung ist der begehrteste Free Agent nicht mehr dem Markt. Und die Cowboys können sich nun der Secondary widmen.